Kurse & Schulungen


Die Methode ARCHI kennenlernen und anwenden (26/27.11.2019)

Wie können diejenigen Eichen eines Bestandes erkannt werden, welche die besten Voraussetzungen zur Stressbewältigung mitbringen? Wie kann der reversible bzw. irreversible Charakter einer Schädigung frühzeitig erkannt werden? Die Methode ARCHI schlägt zu diesem Zweck ein visuelles Diagnosetool vor. Auf der Basis von mehr als 350 untersuchten Stieleichen hat eine Studie fünf verschiedene ARCHI-Typen identifiziert. Diese widerspiegeln die unterschiedlichen Baumreaktionen nach Stresseinwirkung.
Termin: 26./27. November 2019 (Termin muss noch bestätift werden)
Ort: 8694 Güttingen (TG)

Anmeldung: Per Email an info@proquercus.org

Anmeldetermin:31. Oktober 2019

Auskunft:  Erich Tiefenbacher erich.tiefenbacher@tg.ch, 058 345 62 92l
Programm und weitere Informationen: Werden ab 1.7.2019 an dieser Stelle aufgeschaltet

Archiv

Mögliche Ansätze der Jungwaldpflege im schwachen Eichen-Stangenholz (16.11.2018)

Waldbau mit Eiche gilt als kostenintensiv. Der Kurs bietet Gelegenheit, innerhalb eines Marteloskops Möglichkeiten der Kostensenkung bei der Jungwaldpflege und deren allfällige Konsequenzen zu erkunden. Ferner haben wir das Ziel, in diesem aus Naturverjüngung entstandenen Bestand die typische Heterogenität sowie den geeigneten Zeitpunkt der Z-Baum-Bestimmung zu diskutieren. Anlässlich einer praktischen Übung sollen Erfahrungen ausgetauscht und mögliche Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen analysiert werden.

Termin: 16. November 2018
Ort: Marteloskop Faoug (VD). Treffpunkt im Restaurant de la gare in 1595 Faoug (VD), 026 670 21 62

Anmeldung: Per Email an junod@bzwlyss.ch, mit Angabe zum Anreisemodus (Zug / Auto).

Anmeldetermin:31. Oktober 2018

Auskunft: Pascal Junod, junod@bzwlyss.ch
Programm und weitere Informationen: s. Kursflyer unten
Programm_FAOUG_16_11_2018.pdf
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Mögliche Ansätze der Jungwaldpflege im schwachen Eichen-Stangenholz (03.11.2017)

Waldbau mit Eiche gilt als kostenintensiv. Der Kurs bietet Gelegenheit, innerhalb eines Marteloskops Möglichkeiten der Kostensenkung bei der Jungwaldpflege und deren allfällige Konsequenzen zu erkunden. Ferner haben wir das Ziel, in diesem aus Naturverjüngung entstandenen Bestand die typische Heterogenität sowie den geeigneten Zeitpunkt der Z-Baum-Bestimmung zu diskutieren. Anlässlich einer praktischen Übung sollen Erfahrungen ausgetauscht und mögliche Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen analysiert werden.


Februar 2017

Eichenförderung im Thurgau

Exkursion der Maienfelder Försterschüler

Von Erich Tiefenbacher

 

Ende Februar 2017 führte das Bildungszentrum Wald in Maienfeld mit dem aktuellen Förster­lehrgang einmal mehr seine traditionelle Thurgauer Woche durch. In diesem Zusammenhang erhielten die 23 Studenten unter anderem auch eine Einführung in Konzept und Praxis der Eichenförderung. Nach LFI4 verfügt der Thurgau bei den Eichen mit 36.4 m³/ha über den zweithöchsten Hektarenvorrat aller Kantone. Zu verdanken ist dies vor allem den entlang dem Bodensee heute noch verbreitet vorhandenen, ehemaligen Mittelwäldern mit der Stieleiche als Hauptbaumart. [Ganzen Bericht herunterladen]


16.6.2016

Aus dem Kurs

Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Kurs, Handlungsbedarf und Probleme ebenso wie spezifische Anliegen an Forschung, Verwaltung und Praxis sind im Wissensblatt unten dargestellt

Erhaltung & Nutzung genetischer Ressourcen im Wald

Genetische Vielfalt unterstützt die Anpassungsfähigkeit von Waldbaumpopulationen bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Die geeignete Nutzung und Erhaltung genetischer Ressourcen gehört zu den Kernaufgaben der Forstpraxis. Der mögliche Handlungsspielraum, ein praxisgerechtes Sachwissen und die heute vorhandenen Instrumente werden - insbesondere am Beispiel der Eiche - vorgestellt.

Termin: Donnerstag, 16.6.2016
Ort: Bildungszentrum Wald Lyss und Umgebung
Zielpublikum: Kant. Verantwortliche für das forstl. Vermehrungsgut, Forstingenieure, Bildungsanbieter, Baumschulisten, Förster, weitere Interessierte.
Anmeldung: Bis zum 16.5.2016 über die FOWALA-Website
Auskunft: Patrick Bonfils, naturavali@gmail.com
Programm und weitere Informationen: s. Kursflyer unten
264-Flyer D_v2.pdf
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18.10.2013

Verjüngung der Eiche und forstliches Vermehrungsgut

Der Klimawandel verändert die Wuchsbedingungen im Schweizer Wald. Das wärmere und trockenere Klima kommt dem Charakter der Eiche entgegen und wird das waldbauliche Interesse an den verschiedenen einheimischen Eichenarten erhöhen. Bereits heute ist die Eiche eine der wenigen Baumarten, die häufig künstlich verjüngt wird; sei dies aus Gründen der ungenügenden Naturverjüngung, des Wildverbisses, der Vegetationskonkurrenz oder ganz einfach weil neue Bestände angelegt werden. Damit spielen Fragen zur Art- und Provenienzwahl, zur Versorgung mit geeignetem Vermehrungsgut und zu den Verfahren der künstlichen Verjüngung eine fundamentale Rolle. Stabilität und Qualität der zukünftigen Eichenwälder hängen davon ab.

Termin: 17. Oktober 2013
Ort: Staatswald Galm (FR)
Anmeldung: Wir nehmen derzeit keine Anmeldung mehr entgegen
Auskunft: Büro Kaufmann + Bader GmbH; Tel. 032 622 51 26/27,
Email geri.kaufmann@kaufmann-bader.ch
Programm und weitere Informationen: s. Kurs-Flyer
Kurs_Eichenverjuengung_proQuercus_17.5.2
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22.7.2017